Im Bereich des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft, Bundesamt für Wasserwirtschaft, Institut für Wasserbau und hydrometrische Prüfung, Am Brigittenauer Sporn 3, 1200 Wien, gelangt ab 07. Jänner 2027 eine befristete Planstelle der Entlohnungsgruppe v1 (Vertragsbedienstete/r) zur Besetzung.
Grunddaten
- Wertigkeit/Einstufung: v1/1
- Dienststelle: Bundesamt für Wasserwirtschaft
- Dienstort: Wien
- Vertragsart: Befristet
- Befristung:
- Beschäftigungsausmaß: Vollzeit
- Beginn der Tätigkeit: 07.01.2027
- Ende der Bewerbungsfrist: 26.10.2026
- Monatsentgelt/bezug: v1/1 mindestens € 3.838,60 brutto
- Referenzcode: BMLUK-26-0494
Aufgaben und Tätigkeiten
- Praxisbezogene Forschung in den Bereichen Gewässermorphologie, Feststofftransport und Hochwasserschutz;
- Mitwirkung an der Abwicklung von Kursen und Vergleichsmessungen im Bereich Hydrometrie;
- Mitwirkung an Gutachten im Aufgabenbereich des Instituts, Erarbeitung von Lösungsvorschlägen unter Beachtung interdisziplinärer fachlicher und wirtschaftlicher Aspekte, Optimierung von Planungsvorschlägen;
- Beratung des Ressorts sowie der Wasserbauverwaltungen in den Bundesländern in gewässermorphologischen und flussbaulichen Fragen;
- Projektmanagement und Projektcontrolling.
Erfordernisse
1. Österreichische Staatsbürgerschaft oder unbeschränkter Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt;
2. Abgeschlossenes ordentliches Diplom-, Master- oder Doktoratsstudium des Bauingenieurwesens, der Kulturtechnik und Wasserwirtschaft oder eines gleichwertigen technischen Studiums mit vertieften Kenntnissen im Bereich Fließgewässer oder Wasserbau; auf die Anlage 1.12 zum BDG 1979 idgF wird hingewiesen;
3. Volle Handlungsfähigkeit;
4. Die persönliche und fachliche Eignung für die Erfüllung der Aufgaben, die mit der vorgesehenen Verwendung verbunden sind;
5. Erfahrung in den Bereichen physikalische und mathematische Modellierung an Fließgewässern;
6. Englischkenntnisse, insbesondere im fachbezogenen Aufgabenbereich;
7. Fachlich konstruktives Denken und Urteilsfähigkeit für interdisziplinäre Zusammenhänge;
8. Bearbeitung von Fragestellungen im Team (Teamführung, Teamintegration);
9. Unbescholtenheit;
10. Für Bewerber kommt noch das Anstellungserfordernis des abgeleisteten Grundwehr- bzw. Zivildienstes (im Falle der festgestellten Tauglichkeit) hinzu.
Die Erfordernisse der Z. 1 bis Z. 10 sind – im Hinblick auf die Gültigkeit einer Bewerbung – unbedingt zu erfüllen. Die Erfüllung dieser Erfordernisse ist durch geeignete Unterlagen nachzuweisen.
Jedenfalls vorzulegen sind:
- Motivationsschreiben,
- Lebenslauf,
- Nachweis der Staatsbürgerschaft bzw. Nachweis des freien Zugangs zum österreichischen Arbeitsmarkt,
- Nachweis über die erforderliche Qualifikation (Diplom-, Master- und Doktorats-Urkunden bzw. Bescheide sowie die Abschluss- bzw. Sammelzeugnisse inkl. Diploma-Supplement von allen absolvierten Studienabschlüssen (bei Abschlüssen von außerhalb des europäischen Hochschulraumes: inkl. Bewertung bzw. Nostrifikation sowie allf. Übersetzung)),
- Namensänderungsnachweis bei Namensänderung,
- Bei männlichen Bewerbern: Bestätigung über den vollständig abgeleisteten Grundwehr- oder Zivildienst bzw. Untauglichkeitsbescheinigung.
Bitte achten Sie darauf, dass die geforderten Unterlagen Ihrer Bewerbung vollständig angeschlossen sind.
Gleichbehandlungsklausel
Der Bund ist bemüht, den Anteil von Frauen zu erhöhen und lädt daher nachdrücklich Frauen zur Bewerbung ein. Nach § 11b bzw. § 11c des Bundes-Gleichbehandlungsgesetzes werden unter den dort angeführten Voraussetzungen Bewerberinnen, die gleich geeignet sind wie der bestgeeignete Bewerber, bei der Aufnahme in den Bundesdienst bzw. bei der Betrauung mit der Funktion bevorzugt.
